AKTUELLES - „Augen der Hoffnung" - Helfen heißt Handeln

Hinter uns liegt eine Reise von 6.712 Kilometer ins ferne Nepal – so weit liegen nämlich die Städte Schwäbisch Gmünd und Kathmandu auseinander.

Nepal, auch das „Land der Götter“ genannt, das spirituelle Paradies „Shangri-La“, das Land des Mount Everests, der Geburtsort Buddhas – das Traumziel für viele Reisende.

Mit einem durchschnittlichen Einkommen von gerade einmal 18 Euro pro Monat, einer Analphabeten-Rate von über 54 % und einer katastrophalen staatlichen Bildungsstruktur gehört Nepal gleichzeitig zu den ärmsten Ländern der Erde.

Wer sich nicht mit dem allgegenwärtigen Zustand von Armut in Nepal abfinden will, wer nicht aufgibt zu glauben, dass eine gerechtete und bessere Welt möglich ist,
der fragt unablässig nach dem Weg dahin und der schaut genau hin.

Und wir haben ganz genau hingeschaut und sie gefunden: Sozial engagierte Menschen und caritative Organisationen, die nicht auf große ultimative Lösungen aller Probleme warten, sondern anpacken und damit eindrucksvoll belegen, dass Hilfe gerade nicht Ausdruck von Ohnmacht ist, sondern im Gegenteil, das eine positive Veränderung von bis dato unzu-reichenden und ausweglosen Lebensumständen möglich ist.

Für die Not leidenden Menschen bedeutet diese Hilfe zugleich Hoffnung und die Sicherheit, dass auch sie eine Zukunft haben dürfen.

Vor diesem Hintergrund haben wir die große Freude, zur Filmpremiere des neuen Dokumentarfilmes
„Augen der Hoffnung“ einzuladen.

Sie wird am Freitagabend,
den 10. Dezember 2010,
ab 18.15 Uhr, im Turm-Kino-Center
in Schwäbisch Gmünd stattfinden.

Harald Röder
Präsident des Kuratoriums

Eckart Reichl
Regie-Kameramann


Einladung

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